Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

CPO HANSER SERVICE - Hanser & Co GmbH sind mit der Organisation und Durchführung des Kongresses beauftragt. Mit der Anmeldung zum Kongress sowie deren Bestätigung kommt ein Vertrag zwischen dem Kongressteilnehmer und der CPO HANSER SERVICE - Hanser & Co GmbH über die Teilnahme an dem Kongress zustande. Dieser Vertrag beruht auf den nachstehenden Allgemeinen Bedingungen.

Teilnahmegebühren für den Sports, Medicine and Health Summit 2020
Die Teilnahme am Kongress ist kostenpflichtig. Eine vorgenommene Anmeldung zum Kongress und eine vorgenommene Buchung von Leistungen sind für den Teilnehmer verbindlich. Die Gebühren sind im Voraus zu den genannten Terminen zu zahlen. Etwaige Bankgebühren gehen zu Lasten des Zahlungspflichtigen.

Absage der Kongressteilnahme
Im Falle einer Absage Ihrer Teilnahme am Kongress bis zum 31. Mai 2020 wird die Teilnahmegebühr abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25% erstattet. Es steht dem Teilnehmer der Nachweis frei, dass der Bearbeitungsaufwand unter 25% der Teilnahmegebühr liegt. Bei späterer Annullierung kann keine Rückzahlung erfolgen. Ihre Absage teilen Sie bitte dem Kongressbüro schriftlich mit.

Programmänderungen
CPO HANSER SERVICE - Hanser & Co GmbH behält sich kurzfristige notwendige Programmänderungen vor. Für ausgefallene Vorträge, Fortbildungsveranstaltungen oder Änderungen im Programm kann keine anteilige Erstattung von Teilnahmegebühren erfolgen.

Verlust des Namensschildes
Bei einem Verlust des Namensschildes, das zugleich zur Teilnahme am Kongress berechtigt, ist zum Erwerb eines neuen Namensschildes eine Pfandgebühr in Höhe von 50 EUR zu leisten.

Haftung der SportMed Service GmbH
Die SportMed Service GmbH ist Veranstalter des wissenschaftlichen Kongresses. Sie haftet im Rahmen der Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Haftung – ohne Rücksicht auf den Rechtsgrund – beschränkt sich auf Fälle von grober Fahrlässigkeit und vorsätzlichem Fehlverhalten. Die SportMed Service GmbH haftet jedoch auch für leichte Fahrlässigkeit, sofern vertragliche Kardinalpflichten verletzt werden.